Zu Beginn...

Sei gegrüßt, falls du über meinen Blog gestolpert bist!

Ich frage mich noch immer, was ich hier eigentlich mache, aber da mir eine kleine Ziffer heute Morgen bereits verraten hat, dass schon zwei Lebewesen auf meinem Blog geschaut haben, werde ich dieses kleine Experiment doch mal in die Tat umsetzen.

Vermutlich mag schlussendlich niemand dies hier lesen, aber vielleicht bist es ja du, der gerade vorbeischaut und sehr wohl an meinen Texten und Gedanke aus der Welt, wie ich sie erlebe, interessiert ist.

Sollte dies so sein, hoffe ich, dass du über einige Sachen nachdenkst und es dir sogar ein wenig Spaß macht.

Das wäre schon eine schöne Sache.

Vielleicht wirst du dich irgendwo in meiner Gedankenwelt widerspiegeln, fühlst dich bewegt, hast die Dinge schon ähnlich erlebt wie ich.

Vielleicht findest du aber auch alles Blödsinn und nichts gefällt dir von dem, was hier zu lesen sein wird. Das ist auch OK.

Texte sind dazu da, um etwas zu bewegen, zumindest ein kleines Gefühl anzuregen und ich hoffe, dass meine es tun werden, egal in welche Richtung.

Übrigens führe ich meiner Meinung nach ein ziemlich normales Leben.

Als ich klein war, wollte ich auf jeden Fall etwas ganz Besonderes werden. Eine ansehliche Schauspielerin, eine grandiose Sängerin, eine aussagkräftige Künstlerin sowie Fotografin, eine berühmte Autorin oder gar ein hübsches Model.

Nun... schlussendlich ist einfach alles so wie es ist und vielleicht auch sein soll.

Rollen exakt zu übernehmen, um sie nachzuspielen, habe ich mir nie richtig zugetraut, ich kann weder singen, tanzen noch malen und auch meine Fotos zeigen oftmals leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Mein Aussehen lässt sich eben so in die Mittelklasse einordnen. 

Es gab Menschen, die meine Geschichten sehr schön fanden. Weiß der Himmel, weshalb ich nie eine zu Ende erzählt habe. 

Auch sonst besitze ich keinerlei handliche Begabung (aber hey...ich kann stricken und das ganz gut. Ist ja schon mal ein Anfang) und habe eine mögliche sportliche Karriere damals schon im Keim erstickt.  

Die Wahrheit ist, dass ich meinen Kopf stets immer nur in den Wolken hatte und auch heute noch habe.

Am Ende kommt es darauf an, die Dinge zu erkennen, die vorhanden sind, um sich das Leben mit passenden Aufgaben zu füllen.

Was wird aus jemandem, dessen Kopf sich in den Wolken befindet?

Er wird Wissenschaftler.

Zumindest bin ich auf einem guten Weg dahin. In genau 3 Stunden und 20 Minuten werde ich meinem Professor sowie Dozenten gegenüber sitzen und meine Bachelor-Thesis rechtfertigen. Bleibt nur zu hoffen, dass sie mich nicht mit Äpfeln und Tomaten beschmeissen werden.

11.10.13 07:49

Letzte Einträge: Die Sache mit der Pralinenschachtel, Vergänglichkeit, Goldene Herbstzeit, Geister, die keine sind?, Auf den Kürbis, fertig, los!, Wenn man älter wird

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